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  • No Fun At All – Low Rider

    Von Steven Giger

    nofunatallBeat Em Down Records / Deaf And Dumb / Soulfood VÖ: 21.11.2008

    Es ist ein unerwartetes Comeback. In den 90ern hatten No Fun At All ihre großen Zeiten als Punkrock aus Schweden so richtig boomte. Den Erfolg von Millencolin hatten sie zwar nie, dennoch machten sie sich europaweit einen Namen und verkauften jede Menge Alben. 2001 gab es dann erst mal eine Auszeit ehe die Band ab 2005 gelegentlich mal wieder Konzerte spielte. 17 Jahre nach der Gründung gehen die Schweden jetzt mit „Low Rider“ wieder an den Start – vom Anfang an ist nur noch Songwriter und Gitarrist Micke Danielsson am Start. Musikalisch jedoch ist alles beim Alten geblieben. No Fun At All klingen nach wie vor frisch und unverbraucht. Jugendlich anmutender Skatepunk ist das mit viel Drive und Melodien ohne Ende. Ein gute halbe Stunde läuft das neue Album und verzichtet dabei ganz auf Füllmaterial. Die große Aufmerksamkeit wird der Band sicherlich nicht mehr zuteil – und schwedischer Punkrock hat derzeit auch keine Konjunktur – aber alte Fans werden sich über „Low Rider“ sehr freuen. Ein vollkommen überzeugendes Werk!

    Wertung: ★★★★☆







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