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  • Pussycat Dolls – Doll Domination

    Von Chantal Russ

    pussycatUniversal VÖ: 19.09.2008

    Sie sind die Verkörperung des Entertainments. Pop-R’n’B-Striptease. Musikalisch Anspruchsvolles erwartet daher niemand von den Pussycat Dolls, einen gewissen Standard aber schon. Zugpferd für das zweite Album des Quintetts aus Los Angeles ist sicherlich Snoop Dogg, der auf „Bottle Pop“ mitrappt. Mit der Single „When I Grow Up“ beweisen die Pussycat Dolls jedoch, dass sie auch ohne Unterstützung einen Hit landen können. Insgesamt geht das Album, das mit 18 Tracks ordentlich vollgepackt ist, ein hohes Tempo- und Drucklevel. Dennoch finden sich zwischendurch auch immer wieder ruhige Stücke und Balladen wie „Happily Never After“. Auffallend ist, dass viele Tracks in knalligem 70s Disco-Sound daher kommen. Überzeugen können vor allem „Whatcha Think About That“ mit Missy Elliot, „Takin’ Over The World“ und „Baby Love“. Ansonsten gibt es wenig Herausragendes und viel Durchschnittliches, vielleicht auch weil die Pussycat Dolls etwas Biss und Aggressivität vermissen lassen. Dennoch ist „Doll Domination“ ein halbwegs überzeugendes Werk: Nicht nur wegen dem Anblick von Nicole Scherzinger, Melody Thornton, Jessica Sutta, Ashley Roberts und Kimberly Wyatt, sondern auch wegen den abwechslungsreichen und immer überraschenden Beats. Fastfood für die Sinne.

    Wertung: ★★★☆☆







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