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  • Kool Savas – The Best Of

    Von Chantal Russ

    koolsavasOptik / Subword / Sony BMG VÖ: 01.08.2008

    Es gibt viele Gründe ein Best Of zu veröffentlichen. Und vor allem Kool Savas hat nach einer langen und bewegten Karriere allen Grund dazu. Doch der Anlass ist diesmal nicht wirklich erfreulich, wenn auch eher zufällig. Fast zeitgleich mit dem Release der Doppel-CD wurde bekannt, dass Optik Records seine Pforten schließt. Damit geht das Labelsterben weiter.

    Savas dazu: „Ich muss zugeben, dass sich meine Vorstellungen, gemessen an den Erwartungen die ich hatte, nicht vollends erfüllt haben. Optik war nie darauf ausgelegt so schnell wie möglich die höchsten Gewinne einzufahren, sondern Rapdeutschland durch kreative, qualitative und interessante Releases zu bereichern. Allerdings ist es mittlerweile fast unmöglich geworden, durch Indie Verkaufszahlen ein gesamtes Label am laufen zu halten. […] Ich hoffe Euch alle bei der John Bello II Tour im Januar begrüßen zu können, um auch diesen Abschied gebührend feiern zu können.“

    Es wird also weitergehen, zumindest für Kool Savas als Rapper. Zurück zum Best Of, das insgesamt 37 Nummern bietet. Darunter Klassiker wie „King of Rap“ und auch sonst jede Menge Highlights wie „Haus und Boot“, „On Top“, „Till ab Joe“, „Monstershit“ oder „Fehdehandschuh“ (mit Creutzfeld & Jakob). Als exklusiven Bonus gibt es unter anderem „Heavy Metal“ mit Franky Kubrick. Insgesamt gesehen bringt dieses Album nicht wirklich was neues, aber das haben Best Ofs ja so an sich. Fans, die auch die älteren Tracks schon haben, warten besser bis zum John Bello 2 Album am 19. September. Alle anderen können sich hier schon mal einen richtigen Flash geben.

    Wertung: ★★★★☆







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