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  • Kingsize – Love, Lust and Other Disasters

    Von Niklas Bent

    kingsizeWeekender / Indigo VÖ: 25.07.2008

    Letztens habe ich sie noch gehört, Mando Diao. Jetzt läuft das Debütalbum von Kingsize im Player, und irgendwie muss ich sofort wieder an Mando Diao denken. Dabei kommen Kingsize noch nicht mal aus Skandinavien, London ist die Heimat des Quartetts. Dennoch erinnert vieles an die schwedischen Genre-Größen: Mike McCartneys smooth-gerotzter Gesang, die unbändigen, energiegewaltigen Melodien, und die gutgelaunte Grundstimmung. Die Songs schießen so direkt ins Blut. Aufgenommen wurde das Ganze von Primal-Scream-Produzenten Brian O’Shaughnessy. Unterschiede zu Mando Diao findet man dennoch: So gibt es einige Nummern, die wie „Beat Of A Friday Night“ wesentlich britisch ungeschliffener klingen und Pub-Atmosphäre aufbauen. „Love, Lust and Other Disasters” ist so nicht nur ein Album der großen Gesten, sondern bietet auch viel Platz für die Verspieltheit und Experimentierfreudigkeit einer aufstrebenden Band aus dem Londoner Underground. Gegen Ende gibt es dann noch eine echte Ballade („Don’t Go Expecting The Truth“) und dreckigen Rock’n’Roll („Rock’n’Roll Dreams“). Spannendes Debüt!

    Wertung: ★★★★☆







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