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  • Gonzales – Soft Power

    Von Tatjana Halstenberg

    gonzalesUniversal / Mercury VÖ: 04.04.2008

    Gonzales ist schon ein Mysterium. Mit seinem letzten Album „Solo Piano“ trat der Kanadier erstmal als Pianist ins Rampenlicht, und ganz schwört er diesem Instrument auch auf seinem neuen, fünften Album nicht ab. Viele Stationen hat Gonzales schon hinter sich: In Berlin lebte er, arbeitete mit Jamie Lidell, Feist oder Peaches zusammen, machte Remixe für Björk oder auch Daft Punkt, und ist Mitglied der Puppetmastaz. Davon hört man in seiner neuen Schaffensphase nur noch wenig. Der Musiker lebt mittlerweile in Paris und ist voll und ganz in der Stadt angekommen. Spätestens bei den verträumt-romantischen Tönen auf „Theme From In-between“ merkt man das. Musikalisch ist ein äußerst buntes Album entstanden, auf dem Gonzales auch gerne mal Gas gibt und das Tempo antreibt. Das ist mal tanzflächentauglich mit Discosound („Unrequited Love“), mal aber auch jazzig („Modalisa“) oder klassisch („C Major“). Eine unberechenbare Scheibe, die aber trotzdem ihre rote Linie hat. Der Titel „Soft Power“ trifft das ganz gut. Mehr Kreativität und Gefühl für gute Musik geht kaum.

    Wertung: ★★★★½







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