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  • Queens Of The Stone Age in Hamburg (Freiheit 36)

    Von Karl Mieske

    Endlich konnte, nein, durfte ich sie live erleben und es ist mir sogar gelungen einen Platz in der seit Wochen ausverkauften Freiheit zu bekommen. Was habe ich gelitten, wenn Begeisterte von Festivalauftritten schwärmen und Fans auch aller Welt Josh Homme zum coolsten Typen auf der Bühne erklären – noch nie die Queens auf der Bühne erlebt zu haben ist ein riesiges Manko, das es definitiv zu beseitigen gilt!

    Zunächst einmal schien es sich herumgesprochen zu haben, dass das Konzert ausverkauft ist, so konnten die Karten vor der Tür zu abendkassennahen Preisen noch vor dem Auftritt besorgt werden. Den Namen der Vorband kenne ich leider nicht aber gefallen haben sie mir trotzdem. Bezeichnen würde ich das als schön klassischen Grunge, hat mich am Tag danach auch dazu bewogen die Alben von Mudhoney, Green River & Co. auf Amazon mal anzuhören. Dann folgte die Umbaupause in der metallene Leuchten und das Rock’n’Roll Zubehör aufgefahren wurden, aber wen interessiert Zubehör wenn es um Musik geht. Und dies blieb auch der letzte Augenblick, in dem die Nebensächlichkeiten abgelenkt haben, denn es ging mit dem Opener der „Songs For The Deaf“ los. Und dann die Fäuste zum Himmel und die Schuhe geschnürt. Während die jugendlichen Hüpfer vorne in der Mitte mächtig Stimmung machten, begannen die Gesichter der „erfahrenen“ Riege die ersten freudigen Regungen zu zeigen und nachdem auch die nächsten Songs uptempo Nummern waren, begannen auch hier die Hüften zu kreisen. Apropos, der richtige Bühnenheld ist Josh Homme ja nicht! Außer dass er mächtig groß aussieht und die Gitarre an ihm verschwindend klein, bekommt er außer einem harmlosen Hüfte hin und her nicht wirklich etwas hin. Zur Hälfte wurde das ganze dann kurzzeitig ruhiger, sogar ein Dessert Sessions Song soll dabei gewesen sein. Die angezogene Handbremse war aber durchaus angebracht, so konnten dann am Ende wieder alle Fäuste hoch. Vom „Feel Good Hit Of The Summer“, meinem Highlight, bis nach der Zugabe konnte das Level auch spielend gehalten werden. Was für eine Band, erfrischend interessanter und doch primitiver Rock und ein gelungener Abend!







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    1 Kommentar »
    1. webmaster schreibt:

      Also ich finde dass Qotsa irgendwie ausgepowert gewirkt haben, habe schon bessere Auftritte gesehen

      1. Dec. 2007 | #

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