• Rubriken

  • Schlagwörter

    Beatsteaks Björk Blumentopf Busta Rhymes Deichkind Eminem Fettes Brot Foo Fighters Gentleman Jack Johnson Jan Delay K.I.Z. Kanye West Kool Savas Korn Mando Diao Princess Superstar Rihanna Snoop Dogg Wu-Tang Clan
  • Meta

  • R.E.M. – Live

    Von Steven Giger

    remWarner Music Group VÖ: 12.10.2007

    Es ist mehr oder weniger offiziell: R.E.M. arbeiten an ihrem 14. Studioalbum, das im Frühjahr 2008 erscheinen soll. Dies tun sie zusammen mit Produzent Jacknife Lee (U2, Snow Patrol) in einem Studio in Dublin, das für die Band seit Jahren eine zweite Heimat ist. Daher verwundert es auch nicht, dass das Live-Album, das R.E.M. einwerfen um die Wartezeit zu überbrücken, in Dublin aufgenommen wurde. Die enthaltene Konzertware ist schon etwas älter: Die Show wurde am 27. Februar 2005, also nach dem Release des letzten Albums „Around the Sun”, im Dubliner Point Theatre aufgenommen. Das „Live-Package” besteht aus einem dicken Digipack mit zwei Audio-CDs und einer DVD. Michael Stipe, Peter Buck und Mike Mills spielten insgesamt 22 Songs, die auf die beiden CDs verteilt wurden. Allerdings etwas ungleich: CD 1 enthält 17 Stücke, CD 2 nur fünf. Die DVD, welche die gleich Setlist enthält, wurde recht einfach gestaltet, überzeugt aber mit schönen Bildern des Regisseurs Blue Leach (Depeche Mode). Extras gibt es nicht. Das Repertoire von R.E.M. führt durch fast alle Studioalben, darunter „The One I Love” (Document The Reckoning, 1984), „Losing My Religion” (Out Of Time, 1988) und „Everybody Hurts und Man On The Moon” (Automatic For The People, 1992). Hits wie „I Took Your Name”, „Everbody Hurts”, „Imitation Of Life”, „Losing My Religion” und „Man On The Moon” fehlen nicht, dafür aber „Shiny Happy People”. Insgesamt eine solide Sache von R.E.M., die aber etwas Besonderes oder Neues vermissen lässt. Die Spannung gilt dem neuen Album.

    Wertung: ★★★½☆







    Weitere Artikel:







    Keine Kommentare »

    Keine Kommentare vorhanden.

    Kommentar schreiben

    Connect with Facebook