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  • K-Nel – Voice of Kenya

    Von Chantal Russ

    knel.jpgNuromusic / Soulfood VÖ: 14.09.2007

    Von Nairobi nach Köln. Der gebürtige Kenianer K-Nel aka Nelson Mike Mithamo Muriuki hat mittlerweile in Deutschland eine neue Heimat gefunden. Seine musikalische Laufbahn begann er als DJ, seit einigen Jahren ist er aber auch als Musiker und Rapper aktiv. Sein neues Album „Voice of Kenya” vermischt mehrere Stilarten: HipHop, R’n'B, Reggae, Reggaeton und Latin. Entsprechend vielseitig klingen die 15 Tracks auch. Neben tanzbarem Reggaeton („Mi Negro Lindo”) und straightem Rap („Get High”) kommen auch K-Nels traditionelle Wurzeln („Hofu”) nicht zu kurz. Auch dabei ist „Mimi Ni Hustler”, das in Ostafrika ein Hit war und auf dem K-Nel auf Anglohili rappt. Beeindruckend: Das melancholisch-nachdenkliche „Bila Wewe” mit dem Gesang von Patricia. Unterm Strich aber hat das Album „Voice of Kenya” jedoch zu wenige erstklassige Momente zu bieten, gerade die reinen Rap-Passagen sind zu durchschnittlich. Interessant aber nicht perfekt, lautet das Fazit zu K-Nels neuem Werk.

    Wertung: ★★★☆☆












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